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Neueste Aktfotos aus der Best of Galerie

Kamila
SandorNagy | 14.04.2014 20:11 | Shooting mit Kamila
eva und juliette
RainerMGillessen | 14.04.2014 11:23 | aus einem workshop mit Juliette Desens und Madame Eve -danke

bin wieder auf kreta- bis zum herbst- um an meinen buch weiter zu arbeiten -es besteht die möglichkeit sich- tageweise-als workshop- oder coaching zu den shootings dazu zu buchen -mehr infos auf anfrage-als modelle haben wir dann:
ab 6.5.-10.5.Juliette Desens 
ab 6.6.-7.7. Madame Eve 
ab 6.6.-16.6. S.Inessa 
ab11.7.-18.7.CatsweetZZ 
nach absprache ~lauraS~ 
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lubido
holger_weigel | 13.04.2014 10:25 | lubido
SandorNagy
RainerMGillessen
holger_weigel
[ Aktfotos ]

Über die Aktfotografie

Fast von Anbeginn des menschlichen Seins ist der Akt – die Darstellung des weiblichen oder männlichen Körpers – ein wesentlicher Schwerpunkt künstlerischen Schaffens. Diente er in der Frühzeit jedoch wahrscheinlich ausschließlich oder zumindest überwiegend für Kultzwecke, entwickelte sich der Akt spätestens bei den Griechen zu einem eigenständigen Kunstgegenstand. Bis heute hat der Akt nichts von seiner Faszination für Künstler und Hobbykünstler – und den Betrachter – verloren und so wundert es nicht, dass mit Erfindung der Fotografie auch die Aktfotografie bald zu einem eigenständigen Genre innerhalb der neuen Technik wurde.

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Zunächst machten die langen Belichtungszeiten von 20 bis 30 Minuten den Fotografen zwar einen Strich durch die Rechnung, doch bereits in den 40 Jahren des 19. Jahrhunderts tauchten die ersten erotischen Aktfotos – genauer: Daguerreotypien – auf. Die ersten bekannten Aktfotografen waren unter anderem Eugène Delacroix und Eugène Durieu.

Die Aktfotografie entwickelte sich zunächst in zwei Hauptrichtungen: Zum einen wurden Aktfotos angefertigt, die als Vorlagen für Maler und Zeichner dienten, sogenannte Akademien. Die Fotos waren für Künstler sowohl günstiger als auch „geduldiger“ als lebende Modelle. Parallel dazu dienten Aktfotos jedoch auch wissenschaftlichen Zwecken, etwa durch die genaue Darstellung von Bewegungsabläufen oder als anatomische und ethnologische Studien. Beide Richtungen entsprachen den guten Sitten und wurden so allgemein akzeptiert. Ab den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts entwickelte sich zunehmend unter dem Deckmantel der künstlerischen oder wissenschaftlichen Aktfotografie die erotische Fotografie. Aktfotos wurden dafür zunehmend gestaltet: statt in einer kargen Studioeinrichtung wurden die Aktmodelle in zum Teil aufwendige Kulissen platziert, die Parkanlagen, Schlafzimmer oder Salons darstellen sollten.

Um 1900 verändern sich die Wahrnehmung des nackten Körpers und damit auch die Aktfotografie. Obwohl diese Zeit aus unserer Sicht relativ prüde und verklemmt wirkt, entwickelte sich zu diesem Zeitpunkt eine Bewegung, die Nacktheit und Akt als natürlich, als „naturgemäß“ betrachtet. Damit einher geht auch eine Veränderung der Aufnahmeorte: Sowohl die für bildenden Künstler oder Wissenschaftler gedachten Aktstudien, als auch die erotischen Fotos wurden nahezu ausschließlich in Ateliers aufgenommen. Nun jedoch verlegten auch Fotografen ihren Arbeitsplatz unter freien Himmel und eiferten damit nicht zuletzt auch den Impressionisten nach. In den Folgejahren gingen Aktfotografie und die entstehende Bewegung der Freikörperkultur Hand in Hand. Technisch wie optisch schlichte Aufnahmen vom nackten Menschen in freier Natur wurden ein beliebtes Sujet vieler Aktfotografen: „Lichtgruß“ und „Sonnengebet“ wurden gern verwendete immer leicht abgewandelte Bildmuster. Mit der Entwicklung des Ausdruckstanzes wurden Bewegungsstudien (wieder) modern, Aktfotos zeigten nun häufig in wilden Verrenkungen erstarrte tanzende, sich selbst suchende Menschen.

Natürlich half die Entwicklung der Fototechnik der Aktfotografie im Freien gewaltig auf die Sprünge: Immer kleinere und leichtere Kameras, Kleinbildformate und die Erfindung des Rollfilms machten es zunehmend einfacher, mitsamt Aktmodell und Ausrüstung an entlegene Orte zu gelangen. Mit dieser technischen Entwicklung ging aber auch ein wesentlicher Anstieg der fotografierenden Menschen einher: auch Amateure entdeckten zunehmend die Fotografie – zumal die Aktfotografie – als Hobby.

Seit den 80er Jahren änderte sich die Sichtweise auf den Akt und die Aktfotografie erneut. Weibliche Selbsterkundung im Rahmen der Emanzipation, die sexuelle Freizügigkeit der nach-68er, aber auch die zunehmend gesellschaftskritische Auseinandersetzung mit Themen wie Weiblichkeit, Sexualität und Homosexualität verändern auch die künstlerische Aktfotografie teils radikal. Harmonie und Schönheit scheinen nicht mehr vordergründig Ziel der fotografischen Auseinandersetzung mit dem Aktmodell zu sein. Auch hier verläuft wieder eine Parallelentwicklung zwischen Aktfotografie und bildender Kunst.

Und heute? Aktfotografie ist ein denkbar weites Feld – für professionelle Fotografen ebenso wie für Hobbyfotografen. Für professionelle Fotomodells ebenso wie für „ganz normale“ Menschen, die nur gelegentlich oder für den Eigengebrauch Aktmodell stehen möchten. Die Grenzen zwischen künstlerischer Aktfotografie, erotischer Fotografie und pornografischer Darstellung sind nach wie vor erkennbar, verwischen aber oft im Rahmen des gesamtgesellschaftlichen Verständnisses: was ist Kunst? Und was darf Kunst? Auch – und nicht zuletzt - wenn es um Aktfotos geht, gibt es die unterschiedlichsten künstlerischen Herangehensweisen: während der eine Fotograf den Akt zur Provokation nutzt (etwa Akte auf Friedhöfen, Akte von behinderten Menschen), nutzt der andere die Aktfotografie für die Verfolgung eines ästhetischen Anspruchs. Aber: Auch das Zeigen primärer Geschlechtsmerkmale ist heute nicht mehr tabu, ja, es erregt sogar kaum noch wirklich Aufsehen. Eines jedenfalls ist nach wie vor künstlerischer Konsens: Das Aktfoto dient nicht der sexuellen Erregung.

Prinzipiell ist laut Definition Aktfotografie ein „fotografisches Genre der künstlerischen Fotografie, dessen Thema die Darstellung des nackten oder teilweise nackten menschlichen Körpers ist“. Aktfotografie gilt neben der Portraitfotografie nach wie vor als die „hohe Schule“ des Fotografen, fordert sie doch neben Fähigkeiten im Umgang mit Technik und Licht als Gestaltungsmittel auch hohe zwischenmenschliche, kommunikative Fähigkeiten. Letztendlich wird die Qualität der fertigen Fotografie ja ganz wesentlich von dem Vertrauen abhängen, dass das Modell in den Fotografen setzt. Unterschieden wird zwischen klassischem Vollakt (komplett nackter Körper vor schlichtem Hintergrund), Teilakt (teils bekleideter oder verdeckter Körper) und Detailansichten (anonymisierte Nahaufnahmen, die Betonung liegt auf Strukturen oder Formen einzelner Körperteile). Darüber hinaus haben sich mittlerweile Subgenres entwickelt, etwa Männerakt, Knaben- und Mädchenakt, Fetischfotografie, homosexuelle Aktfotografie, Situationsfotografie, Selbstbildnis und viele andere mehr. Auch nach rund 150 Jahren Aktfotografie ist eines jedenfalls sicher: langweilig wird die Arbeit mit Modell, die Suche nach dem guten Aktbild nie.

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Die Aktgalerie (1997 gegründet) ist eine der größten deutschsprachigen Websites zum Thema Aktfotografie. 2006 wurden die Projekte Aktgalerie.de, Aktmodelle.de, Aktfotografen.de und Aktforum.de unter der Domain Akt.de zusammengeführt.
Nudes Gallery - die englischsprachige Aktgalerie

Die englischsprachige Nudes Gallery ist eine große Online-Galerie, in der zahlreiche Fotografen aus aller Welt ihre Aktfotos ausstellen. Neben den Galerien gibt es eine umfangreiche Linksammlung rund um das Thema Aktfotografie.



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