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Walter S.
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BeitragDatum: 02.04.2009 10:09    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Professionalität wird von beiden seiten erwartet und wenn sich beide seiten dran halten ist es immer ein produktives, tolles shooting


So würde ich dies auch sehen und gebe ein Thumps up
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aktmodellandreas



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BeitragDatum: 20.05.2009 17:19    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

eine Begleitperson zum Shooting kannst Du liebe Fotografin (edit: Fotograf natürlich auch ;) ) gern mitbringen, von mir aus auch einen eifersüchtigen Partner wenn dieser nichts besseres zu tun hat. Aber bitte bitte keine Visagistin. roflol

Interessanter Thread, lohnt zu lesen.

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Hendrik-Gustafsson



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BeitragDatum: 30.08.2009 21:19    Titel: Antworten mit Zitat

sanja hat Folgendes geschrieben:
[color=#000080]hello leute !
mein beitrag zum thema begleitperson bei shootings.
ich lehe es prinzipiel ab, allein zu einem mir unbekannten foftografen zu erscheinen. ein fotograf der probleme hat eine model-begleitperson zu akzeptieren, ist meiner meinung nach kein profi!


Da stimme ich Dir voll zu Sanja. Ich habe keine Probleme damit wenn das Model eine Begleitperson mitbringt, im Gegenteil ich spare mir einen Assistenten. Ich integriere die Begleitperson, in das Shooting, in dem ich ihr einen Faltreflektor in die Hand drücke. So muss ich zwar zwei Personen Regie Anweisungen geben, doch der Begleitperson wird nicht langweilig.
Als Fotograf muss ich mir darüber im klaren sein, das ich der Fremdkörper auf dem Set bin, dies obwohl ich eine der beiden Hauptrollen spiele. Dadurch das ich die Begleitperson mit Faltreflektor durch Set scheuche, bringe ich eine Vertraute Person zwischen mich und das Model, und diese Nähe bringt dem Model etwas mehr Sicherheit.
Ehrlich gesagt ist es mir auch lieber, wenn das Model ihre besten drei Freundinnen als Begleitpersonen mitbringt, den dann kommt eine richtige Tupper Party Stimmung auf und ich kann mich besser auf die Arbeit kontentrieren.

Einen wichtigen Punkt aus diesem Standard haben viele übersehen, der Punkt 12. Ich bestehe darauf dass , das Model 1 Stunde vor dem Shooting keine Unterwäsche und keine engen Jeans trägt. In der Regel würde eine halbe Stunde genügen, doch da gehe ich lieber auf Nummer sicher. Ich möchte meine Zeit nicht mit dem retuschieren von Schwielen und Druckstellen des Slips und des BH's verschwenden. Gerade wenn ich mit Umkehrfilm arbeite, was ich gerne mal tue, kann dies sehr schwer werden.
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Hendrik-Gustafsson



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BeitragDatum: 30.08.2009 21:30    Titel: Antworten mit Zitat

redblacksnoopy hat Folgendes geschrieben:
Begleitperson...

Naja bei meinen 1. Shooting war die Person (ihr Mann) hilfreich, da er (Conon EOS 300) fast die selbe Kamera hatte wie ich (Conon EOS 400D) und mir kleine Tipps geben konnte.


Kann mir nicht passieren, den ich arbeite mit einer alten Nikon F3 und einer Nikon D3x. Und wenn die Begleitperson auch sowas auspackt, dann kann ich immer noch meine Hasselblad oder die Sinar auspacken.
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BeitragDatum: 17.10.2009 00:07    Titel: Outdoor Antworten mit Zitat

Lieber Lutz

Das meiste was du sagst ist absolut richtig und sollte eigentlich selbstverständlich sein. Hier noch ein paar Ergänzungen aus meiner doch schon etwas längeren Akterfahrung:

Zitat:
3. Selbstverständlich sind Outdoor-Shootings, bei denen länger als eine halbe Stunde am Stück fotografiert wird, bei diesen Temperaturen tabu: nicht nur im Interesse des Modells, sondern auch im Interesse des Fotografen: fahle Haut, blaue Lippen und deutlich sichtbare Kapillar-Gefäße schauen nun mal scheiße aus - von einer gequälten, lustlosen Mimik und einem steifen Posing mal abgesehen. Dass man als Fotograf auch eine Sorgfaltspflicht gegenüber seinem Modell hat, versteht sich von selbst.


Das kann ich so nicht bestätigen. Ich fotografiere sehr häufig auch in schwierigen Situationen, im Winter, im Schnee und Eis, im Hochgebirge, in Wasserfällen usw. Das ist eigentlich auch kein Problem und in erster Linie eine Frage der Vorbereitung und der Ausrüstung. Kein Model hat davon einen Schaden gehabt, dafür sind oft ganz spezielle Bilder entstanden.

Zum Thema Begleitpersonen: Ich hatte noch nie ein Problem damit. Obwohl ich natürlich, wie die meisten hier, lieber alleine mit dem Model fotografiere, lassen sich Begleitpersonen durchaus auch gut "steuern". Einzig an längeren Workshops will ich keine Freunde der Models dabei haben, weil sonst das Model durch die "Doppelbelastung" durch die Shootings und die Bedürfnisse des Freundes zuwenig Ruhezeit erhält und ab Mitte des Workshops dann ausgebrannt und müde ist. Zudem schätzen die Teilnehmer auch die Gegenwart des Models ausserhalb der Shootingzeiten.

Zitat:
- eine Dusche ist nicht üblich und in aller Regel auch überflüssig


Ich finde eine Dusche im Studio durchaus wertvoll, vor allem wenn man gerne mit Farben, Wasser, Ölen und dergleichen experimentiert. Ölig oder dreckig aus dem Studio zu gehen macht auch keinen grosse Spass und hat auch etwas mit der Sorgfaltspflicht des Fotografen zu tun.

Ansonste Kompliment. Das ist eine gute Basis für noch unerfahrene Models und Fotografen

Viele Grüsse

Martin Zurmühle

P.S. Die Diskussion betreffend der Erotik und der entsprechenden Stimmung finde ich etwas seltsam. Eine erotische Stimmung in einem nüchternen und kalt wirkenden Fotostudio zu erzeugen führt in aller Regel zu billig wirkenden "Standarderotikbildern" mit den immmergleichen Gesichtsausdrücken und Posen. Für wirklich gute erotische Bilder benötigt man geniale Räume (von Helmuth Newton und Guido Argentini kann man da viel lernen), eine besondere Lichtstimmung und eine meistens längere Zusammenarbeit mit einem Model, mit dem die Chemie absolut stimmt. Dann ergibt sich vieles von selbst.
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W.Thoenen

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BeitragDatum: 17.10.2009 14:55    Titel: Begleitung Antworten mit Zitat

die von Lutz aufgeführten Punkte...stimmen auch für mich.
Zur Begleitperson:

da heabe ich nichts dagegen, solange der/die BegleiterIn sich ruhig verhält.
Aus Erfahrung habe ich gelernt, diese aber so in das Shooting einzubauen, dass sie beschäftigt sind. (Dummy, Reflektor halten, Model helfen, Haare richten etc.) So sind sie nicht ausgeschlossen und fühlen sich besser.

lg

walo
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Spiderwitch





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BeitragDatum: 29.10.2009 05:03    Titel: tztztz... Antworten mit Zitat

Lutz Loebel hat Folgendes geschrieben:

Los geht's ...

Zunächst mal möchte ich versuchen, mit einem weit verbreiteten Vorurteil aufzuräumen (lasst mich wissen, ob's mir gelungen ist, ja?): es ist völlig unerheblich, ob man ein Modell für seine Dienstleistung bezahlt oder nicht - einige, wenige Standards gehören zu einem Shooting. Punkt.

Gibt es diese Standards nicht, kann man getrost von unkoordinierter Knipserei, nicht aber von organisierter Fotografie sprechen.


Solch ein Mumpitz hab ich selten gelesen, es macht einen Riesenunterschied ob das Model bezahlt wird oder nicht.
Das stimmt, Standarts sollte es geben, aber auf keinen Fall die unten angeführten, denn die sind sowas von unprofessionell.

Lutz Loebel hat Folgendes geschrieben:

1. Selbstverständlich stehen bei einem mehrstündigen Shooting kalte und warme Getränke zur Verfügung - ebenso wie kleine Snacks (keine schweren Speisen, kein Obst!). Ein opulentes Mahl mit mehreren Gängen erwartet niemand. Zieht sich das Shooting bis in die Abendstunden hin, versteht es sich von selbst, dass man das Modell (ggfls. auch seinen Bewacher) zum Essen mitnimmt - bei TFP zahlt der Fotograf (auch für den Bewacher), bei einem paid job zahlen beide Seiten getrennt.


Kalte und warme Getränke sind Ok, ein Snack auch. Ob bei TFP der Fotograf das Model zum Essen mitnimmt und bezahlt liegt wohl im Ermessen des Fotografen (Ok, ich tu es auch). Man muß sich mal vorstellen, das daß Model Equipement im Wert eines Mittelklassewagens in Anspruch nimmt, da kann Sie wohl Ihr Essen und die Anfahrt zahlen.
Die Frage nach Getränken und Essen für den Bewacher stellt sich erst garnicht, denn es ist keiner dabei. Begleitpersonen
sind im höchsten Maße unprofessionell.


Lutz Loebel hat Folgendes geschrieben:

2. Selbstverständlich steht ein separater Sanitär-Bereich (WC, Waschbecken) zur Verfügung, in dem sich das Modell ungestört aufhalten kann - eine Dusche ist nicht üblich und in aller Regel auch überflüssig. Duschen kann ein Modell entweder vor/nach dem Shooting im Hotel (oder einer anderen Unterkunft). Findet das Shooting in der Wohnung oder im Haus des Fotografen statt (und nicht in einem separaten Studio), sollte Duschen natürlich kein Problem sein.


Sicher ist eine Dusche üblich, bei Sahnesauereien oder Bodypainting ist sowas nicht nur üblich sondern ein muß.
Es gibt Studios und Studios, ohne Dusche ein NOGO.


Lutz Loebel hat Folgendes geschrieben:

3. Selbstverständlich sind Outdoor-Shootings, bei denen länger als eine halbe Stunde am Stück fotografiert wird, bei diesen Temperaturen tabu: nicht nur im Interesse des Modells, sondern auch im Interesse des Fotografen: fahle Haut, blaue Lippen und deutlich sichtbare Kapillar-Gefäße schauen nun mal scheiße aus - von einer gequälten, lustlosen Mimik und einem steifen Posing mal abgesehen. Dass man als Fotograf auch eine Sorgfaltspflicht gegenüber seinem Modell hat, versteht sich von selbst.


Das mit der halben Stunde bei nidrigen Temperaturen und dann Pause unterschreibe ich.


Lutz Loebel hat Folgendes geschrieben:

4. Selbstverständlich sind Utensilien des täglichen Bedarfs zur Hand: Kosmetik-Tücher, Lotion, Feucht-Tücher, Watte-Stäbchen und -Pads, eine Bademantel (oder Jogging-Anzug) für Pausen, Tampons (oder Binden), Haarbürste, Lady-Shaver (inkl. Schaum), Zigaretten, Haarschaum und -spray, Lippenstift, Kajal, Mascara, Puder und Lidschatten in zwei, drei Varianten - um nur einiges zu nennen. Irgendwas davon nämlich vergisst jedes Modell mal.


Wie...Rock Das ganze Zeug verschenkst Du dann...Rock Es wird doch wohl, schon aus hygienischen Gründen nicht wieder
hingelegt und das nächste Model hat dann auch Hautpilz. Das Model soll gefälligst Ihr Zeug selbst mitbringen. Ich habe
zwar die oben angeführten Sachen auch im Studio, aber zum Verkaufen, nicht zum Leihen - Mehrfachverwendung = unhygienisch. Natürlich sind Sachen wie Wattepads, Stäbchen, usw. selbstverständlich weil Wegwerfartikel.
Bademantel natürlich (den kann man waschen) und Heizlüfter und.... sowieso


Lutz Loebel hat Folgendes geschrieben:

5. Selbstverständlich sind Pausen zwischendurch ein Muss - und auch wichtig: sonst schaut das Modell nach max. einer Stunde reichlich müde und unmotiviert aus der Wäsche - von einem saft- und kraftlosen Posing ganz zu schweigen. Darüber hinaus dienen Pausen dazu, die nächste Einstellung zu besprechen, das MakeUp aufzufrischen, die Haare in Ordnung zu bringen, Klamotten zu wechseln und einfach ein bisl zu quatschen.


Hm, überflüssig das zu erwähnen, weil selbstverständlich.


Lutz Loebel hat Folgendes geschrieben:

6. Selbstverständlich wird im Nachhinein bezahlt - nicht davor. Die einzigen dienstbaren Geister, die man im Voraus bezahlt, sind Nutten.


Selbstverständlich ist hier auch nix, wenn bezahlt wird, dann wann es ausgemacht wurde und wie es im Vertrag steht.


Lutz Loebel hat Folgendes geschrieben:

7. Selbstverständlich werden Inhalte, Form, Dauer, Locations und all die kleinen sonstigen Details im Vorfeld besprochen - inklusive eines Vertrages, in dem genau diese Dinge fixiert werden und den der Fotograf erstellt, nicht das Modell.


Das gilt aber nicht unbedingt für TFP, dann haben wohl beide Mitspracherecht.


Lutz Loebel hat Folgendes geschrieben:

8. Selbstverständlich halten sich beide Seiten an die vorher getroffenen Absprachen. Ist das nicht der Fall (oder ist bereits zu Beginn des Termins zu erkennen, dass das nicht der Fall sein wird), bricht man das Shooting sofort und unwiderruflich ab - oder beginnt erst gar nicht. Ist das so, hat die den Abbruch verursachende Seite keinerlei Anspruch auf das vollständige Honorar, im Einzelfall nicht mal auf einen Teil davon oder auf Erstattung der Auslagen.


Sehe ich auch so!


Lutz Loebel hat Folgendes geschrieben:

9. Selbstverständlich respektiert man sein Gegenüber, so lange man keinen Anlass hat, das nicht mehr zu tun. Das erfordert die Fähigkeit (und den Willen!), Menschen zu mögen und darüber hinaus ein gewisses Grundbedürfnis an Harmonie. Zum Thema Respekt gehört auch, im jeweils Anderen erst mal gute Absichten zu vermuten - jedenfalls so lange, bis einen sein Gegenüber vom Gegenteil überzeugt.


Wieder unnötig, weil selbstverständlich.


Lutz Loebel hat Folgendes geschrieben:

10. Selbstverständlich ist es Job des Fotografen, Posing, Licht, Mimik und andere Details zu korrigieren - sofern es das Modell nicht bereits selbst getan hat. Dazu gehört auch, auf Einzelheiten (wie z.B. eine Laufmasche, Glänzer auf Stirn, Nase und Wangen, aus der gewünschten Form gefallene Haare, den korrekten Sitz von Accessoires usw.) zu achten. Der Fotograf übernimmt während des Shootings die Regie, das Modell gestaltet im Idealfall aktiv mit, übernimmt aber niemals den Job des Fotografen, sondern folgt im Zweifelsfall seinen Anweisungen. Gute Modelle tun das - schlechte Modelle tun, was sie wollen.


Unterschreib....


Lutz Loebel hat Folgendes geschrieben:

11. Selbstverständlich kommt das Modell ausgeruht, fit, gesund, nüchtern und frisch zum Shooting - und mit einer gehörigen Portion Vorfreude außerdem. Gute Modelle freuen sich auf das Shooting - schlechte Modelle freuen sich bestenfalls auf die Kohle (wenn's welche gibt).


Falsch - Selbstverständlich kommt das Model und der Fotograf ausgeruht, fit, gesund, nüchtern und frisch zum Shooting.


Lutz Loebel hat Folgendes geschrieben:

12. Selbstverständlich bereitet sich das Modell auf das Shooting vor: dazu gehören (sofern vereinbart) MakeUp, Styling und Accessoires, Körperpflege (nicht nur Fotografen riechen mitunter streng), in aller Regel Enthaarung, frisch gewaschene Haare, das eigenständige Vermeiden von Druckstellen durch BH und/oder Slip und Hosen.


Jain..... grundsätzlich richtig. Es gibt aber Anfänger, unerfahrene Models, denen sollte man verschiedene Sachen schon
sagen, an das mit den Druckstellen denken Newcomer eventuell garnicht, etc..


Lutz Loebel hat Folgendes geschrieben:

13. Selbstverständlich kann das Modell eine Begleitperson zum Shooting mitbringen (im beiderseitigen Interesse ist das sogar oft von Vorteil, insbesondere bei einem Erstkontakt). Es versteht sich von selbst, dass sich diese Begleitperson nicht in unmittelbarem Sichtkontakt zum eigentlichen Arbeitsbereich befindet (im Idealfall in einem Nachbarraum mit Lesestoff und/oder einem Fernseher, Musik), sich nicht einmischt, nicht am Equipment rumfummelt und sich absolut still und passiv verhält - es sei denn, sie wird vom Fotografen (nicht vom Modell) aufgefordert, etwas ganz anderes zu tun.


Selbstverständlich kann das Model keine Begleitperson zum Shooten mitnehmen. Begleitperson = unprofessionell.
Auch wenn das Model versichert das sich die Begleitperson ruhig im Hintergrund aufhält, ich habe keine Lust die
auf jedem Foto herauszustempeln ;-) Begleitperson ist ein absolutes NOGO (manchmal bei guten Bekannten erlaube
ich sowas jedoch, allerdings wird der Störenfried ins Nachbarzimmer verbannt). Bei guten bekannten brauche ich
keine Angst zu haben das die während des Shootings die Umkleide leerräumen.


Lutz Loebel hat Folgendes geschrieben:

Das alles - und noch einiges mehr - sind Punkte, die von Honorar & Co. völlig unabhängig sind: sie unterscheiden einen organisiert und professionell arbeitenden Fotografen von einem x-beliebigen Hobby- und Gelegenheits-Knipser.


Auf keinen Fall, absolut falsch! Wenn ich das Model bezahle hat eine Begleitperson sowieso nnichts dabei zu suchen
und sowies gibts das ja sowieso bei mir nicht..... sowieso. Bei unter 18 ist eine Begleitperson natürlich ein muß.
Die meisten Punkte hier sind larifari, sowas unterscheidet doch nicht einen Fotografen vom Knipser.
Fragt mal einen der richtig Geld damit verdient auf was es ankommt.
Dein Beitrag hier ist aber schon mal ein guter Ansatzpunkt, da durfte ich hier und anderswo schon absolut gequirlte
Schei... lesen. Da wird sich als sonstwas ausgegeben, für TFP noch Kohle vom Model abgezockt als "Aufwandsentschädigung". Welches Model ist so blöd dafür zu bezahlen, aber dumme findet man immer, irgendwo.
Da gibts Verträge, wo das Shooting als TFP veranstaltet wird, dem Model für eben diese "Aufwandsentschädigung"
Geld abverlangt wird, das Model wenn Sie unterschreibt, laut Vertragstext noch die Rechte für kommerzielle Verwendung
seitens des Fotografen abtritt, usw. und dann noch grottenschlechte Bilder bekommt....... daß sind X-beliebige Gelegenheitsknipser, die aus der Unerfahrenheit anderer Kapital ergaunern - das rechtfertigt aber einen andere Thread, wenn ich Zeit habe.

sende Grüße
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MrMagic



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BeitragDatum: 29.10.2009 10:21    Titel: Aufwandsentschädigung / TFP=oft kostenlose Erschleichung Antworten mit Zitat

Zitat von ‘Spiderwitch’

Dein Beitrag hier ist aber schon mal ein guter Ansatzpunkt, da durfte ich hier und anderswo schon absolut gequirlte
Schei... lesen. Da wird sich als sonstwas ausgegeben, für TFP noch Kohle vom Model abgezockt als "Aufwandsentschädigung". Welches Model ist so blöd dafür zu bezahlen, aber dumme findet man immer, irgendwo.
Da gibts Verträge, wo das Shooting als TFP veranstaltet wird, dem Model für eben diese "Aufwandsentschädigung"
Geld abverlangt wird, das Model wenn Sie unterschreibt, laut Vertragstext noch die Rechte für kommerzielle Verwendung
seitens des Fotografen abtritt, usw. und dann noch grottenschlechte Bilder bekommt....... daß sind X-beliebige Gelegenheitsknipser, die aus der Unerfahrenheit anderer Kapital ergaunern - das rechtfertigt aber einen andere Thread, wenn ich Zeit habe.


Antwort:
Ich schätze, Dein letzter Thread bezieht sich wohl auf mich?!
Hauptsächlich finde ich Deine persönliche Unterstellung schlechte Bilder zu machen ziemlich unprofessionell...
Im übrigen mache ich schon lange keine TFPs mehr - ich würde dies eher "Testshootings" nennen. Besonders Newcomer unterstützend. Teilweise arten die bis zu einem exclusiven Workshop aus. Diese kosten mich etliche Stunden Shooting mitsamt Equipment, eigenem Stil, Vorbereitung, Unterweisung, Unterrichtung, Aufräumen, Bildnachbearbeitung etliche Stunden!!!!! Um vieles länger als ein xbeliebiger Friseurbesuch, der nach ein paar Tagen kaum noch wahrnehmbar ist im Gegensatz zu den Bildern mit bleibendem, sogar im Laufe der Jahre ansteigendem Wert. Für den Friseur legen die Mädels gerne 150,- und mehr hin, für 1-2 Stunden, haben dabei Sneakers an im Wert von 200,- und mehr.
Nichts gegen Amateur-Fotografen, die sich ihr Hobby etwas kosten lassen, manche haben sogar Sportfliegerei als Hobby oder nur "Alufelgen"... findet ein Model einen solchen - ok - hat es Glück falls die Fotos was werden.
Auf den Schulhöfen hat es sich rumgesprochen sich aufwendige TFPs kostenlos zu erschleichen - schließlich kosten ein paar Routine-Portraits im Marktplatzstudio um die 200,- Euro. Und dies oft mit Nutzungs-KNEBEL-Vertrag.
LG
RHU

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BeitragDatum: 29.10.2009 11:28    Titel: Namen... Antworten mit Zitat

Ich kann mich nicht erinnern hier irgendwo Namen genannt zu haben.
Schlechte Verträge sind ein großes Manko in vielen Model-Communitys, da bleibt kein Forum ausgespart. Wenn sich natürlich jemand den Schuh mieser Verträge anziehen will, liegt das wohl nicht bei mir.

Ob ein Model Geld im vorraus will, liegt sicher in der Völle ihres Terminbuches ;-). Für sehr, sehr gefragte Models, bedeutet ein kurzfristiges nichtstattfinden dann natürlich einen Ausfall, der abgedeckt sein will.
Mit so einer Aussage wie - nur Nutten werden vorher bezahlt sollen wahrscheinlich viele Abgeschreckt werden über Geld überhaupt zu sprechen. Wenn ein Model die Konditionen hat - Bezahlung vorher - braucht man doch einfach nicht shooten. Das wäre eine Vertragsbedingung, die kann man annehmen oder ablehnen, so einfach ist das, solch ein Modell aber als Nutte zu bezeichnen ist wohl arg unfair.
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BeitragDatum: 29.10.2009 13:05    Titel: Re: Namen... Antworten mit Zitat

Spiderwitch hat Folgendes geschrieben:
... Mit so einer Aussage wie - nur Nutten werden vorher bezahlt sollen wahrscheinlich viele Abgeschreckt werden über Geld überhaupt zu sprechen. Wenn ein Model die Konditionen hat - Bezahlung vorher - braucht man doch einfach nicht shooten. Das wäre eine Vertragsbedingung, die kann man annehmen oder ablehnen, so einfach ist das, solch ein Modell aber als Nutte zu bezeichnen ist wohl arg unfair.


Eben - so ist es!
Bekommt jedoch der Fotograf Honorar/Aufwandsenschädigung... so sollte dies VOR Beginn des Shootings gezahlt sein. Ansonsten keinen Klick. "Erst will ich die Bilder sehen!" ist ein NoGo.
Das klärt man im vornerein. Muß auch im Nutzungsvertrag stehen, den man tunlichst dem Model vorab zukommen läßt.

Ebenso sollte man im Vertrag aufnehem:
"... Shooting im Rahmen der im Profil angegebenen Arbeitsbereiche. 'Vielleicht' enspricht einem JA!"

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BeitragDatum: 29.10.2009 14:09    Titel: Re: Namen... Antworten mit Zitat

MrMagic hat Folgendes geschrieben:

Ebenso sollte man im Vertrag aufnehem:
"... Shooting im Rahmen der im Profil angegebenen Arbeitsbereiche. 'Vielleicht' enspricht einem JA!"


Der Thread wird langsam provinziell...
Aber wenn jemand in einem Vertrag bei den Arbeitsbereichen
vielleicht schreiben lässt,
ist vielleicht nicht ja.
Das gleiche gilt für Arbeitsbereiche, die in der MK oder
sonstwo angegeben sind. Vielleicht meint
vielleicht und deshalb vielleicht nicht mit Dir. Oder mir.
Das deuten von vielleicht ist ja ist krass missbräuchlich.

Das gleiche gilt für Sedcards, in denen es von Aktfotos wimmelt.
Wenn das Model in den Arbeitsbereichen Fashion und Portraits
ankreuzt, darf sie damit mitteilen, mit den meisten Anfragern
mache ich Portraits oder Fashion.

Darum: Wenn es unerlässlich ist, dass ein Model sich frei macht,
dann musst Du Akt im Vertrag festschreiben. Durchsetzten
kannst Du Aktfotos trotzdem nicht. Sagt das Model: Nein!
dann kannst Du das shooting abbrechen - eventuell keine Bilder
herausgeben Mehr nicht.
Ein halbwegs kluger Rechtsanwalt würde sogar eine Auswahl der
bereits gemachten Bilder, wenn es TfP war, bei Dir rausholen.

Heiner

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BeitragDatum: 29.10.2009 14:40    Titel: Re: Namen... Antworten mit Zitat

Polarlicht hat Folgendes geschrieben:
MrMagic hat Folgendes geschrieben:

Ebenso sollte man im Vertrag aufnehem:
"... Shooting im Rahmen der im Profil angegebenen Arbeitsbereiche. 'Vielleicht' enspricht einem JA!"


...Darum: Wenn es unerlässlich ist, dass ein Model sich frei macht,
dann musst Du Akt im Vertrag festschreiben. Durchsetzten
kannst Du Aktfotos trotzdem nicht. Sagt das Model: Nein!
dann kannst Du das shooting abbrechen - eventuell keine Bilder
herausgeben Mehr nicht.

Heiner


Eben:
Nichts anderes schreibe ich in meinem Vertrag falls auch Akt vorkommen soll. Das "NEIN" will ich vorher ausschließen - nicht erst auf "Good Will" am Set hoffen. Das Model sieht den Vertrag schließlich vorher und nicht erst nach Ankunft. Anderes überlasse ich TFP-Amateuren.

RHU

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BeitragDatum: 29.10.2009 20:50    Titel: Re: Namen... Antworten mit Zitat

MrMagic hat Folgendes geschrieben:

Eben:
Nichts anderes schreibe ich in meinem Vertrag falls auch Akt vorkommen soll. Das "NEIN" will ich vorher ausschließen - nicht erst auf "Good Will" am Set hoffen. Das Model sieht den Vertrag schließlich vorher und nicht erst nach Ankunft. Anderes überlasse ich TFP-Amateuren.

RHU


Na bei TFP von Amateuren zu sprechen ist schon ziemleich weit hergeholt, so von VV Cephei A roflol

Ich kann sofort dutzende von Fotografen-Sedkards zeigen die viele Profis uralt aussehen lassen wie der Methusalem im SB Skorpion.

Außerdem ist TFP weder kostenlso noch umsonst, für beide Parteien.
Wenn ein Fotograf das Model bezahlen läßt, ist das eine Auftragsarbeit und das Model bekommt die Bildverwertungsrechte. Zudem benötigt solch ein Vorgang eine Anmeldung bei der Handwerkskammer. Bezahlt der Fotograf das Model, bekommt er natürlich die Verwertungsrechte.

Also wenn jemand Fotos im Auftrag erstellen will (z.B. Personen und Sachfotografie fallen darunter) muss die Person sich zuerst bei der Handwerkskammer eintragen lassen. Das wäre dann der Beruf des Fotografen.
Somit würde jeder der TFP anbietet und ein Honorar (oder wie auch immer es genannt wird) verlangt einen Eintrag in der Handwerksrolle benötigen. Die Handwerkskammern sehen das nämlich so - Person (Model) - bezahlt - bekomt Bilder - Auftragsarbeit. Dabei ist unerheblich ob 5,-€ oder 500,-€ verlangt werden.

Bei TFP haben beide etwas davon, der Fotograf opfert Zeit und Equipement und bekommt Bilder und das Model opfert Zeit und Equipement (Klamotten, Ballett Heels, Schminke Accessoires) und bekommt Bilder.

Das ist doch ein alter Zopf und wird schon immer überall so gehandhabt.

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BeitragDatum: 29.10.2009 21:35    Titel: Antworten mit Zitat

Die Standarts beim von Lutz kann man nutzen, oder auch nicht. Doch man sollte sich nicht an einzelnen Dingen festbeissen, nur weil man meint man habe da etwas besseres.
Wichtig ist nur das jemand mal zur Diskussion gestellt hat was ein Model für Rechte hat. Es steht jedem Fotografen frei seinem Model mehr Rechte einzuräumen.
Zum Beispiel Bilder aus TFP/TFCD dürfen nur mit Vertrag(zum Beispiel Modelreleasevertrag) veröffentlicht werden. Wo das die Bilder veröffentlicht werden, ist Bestandteil dieses Vertrages, jede Veröffentlichung an anderer Stelle als im Vertrag genannt verletzt das Recht am eigenen Bild des Models. Doch solche Sachen gehören nicht in diesen Standart, weil dieses bereits durch das Gesetz geregelt ist.

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BeitragDatum: 30.10.2009 01:00    Titel: Szandarts... Antworten mit Zitat

Wunderbar, jetzt sieht es mal jemand wie es ist... man kann den Standarts des TO folgen oder nicht.

Genauso sehe ich das auch, denn es sind subjektive Standarts, nicht objektive Standarts. Insgesamt wurde das so hingestellt, als wären diese Standarts objektiv und einzuhalten, ansonsten wäre man ein Pseudoknipser.

Mit der Bezeichnung "subjektive Standarts" bin ich auch einverstanden, Danke Hendrik Thumps up

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Nudes Gallery - die englischsprachige Aktgalerie

Die englischsprachige Nudes Gallery ist eine große Online-Galerie, in der zahlreiche Fotografen aus aller Welt ihre Aktfotos ausstellen. Neben den Galerien gibt es eine umfangreiche Linksammlung rund um das Thema Aktfotografie.



Aktuelles Datum und Uhrzeit: 22.05.2012 19:36
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