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Netzhaut
Lichtempfindliche Schicht auf der Rückseite des Auges. Sie ist Mitverantwortlich für den Rotaugen Effekt in der Fotografie.
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Optische Achse
Gedachte Gerade durch die Mitte aller Linsen eines Objektives.
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Orthochromatisch
Bezeichnung für Schwarzweiß-Film, der für Rotlicht unempfindlich ist.
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Panchromatisch
Bezeichnung für Schwarzweiß-Film der für alle sichtbaren Farben empfindlich ist, wenn auch nicht gleichermaßen.
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Quecksilberdampflampe
Lampe mit einem bläulichen Licht, wird manchmal im Studio verwendet. Das Licht entsteht in einer mit Quecksilberdampf gefüllten Gasentladungsröhre.
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RAW
RAW ist ein jeweils herstellerabhängiges Dateiformat bei Digitalkameras, bei dem die Kamera die Daten nach der Bildwandlung weitestgehend ohne Bearbeitung auf das Speichermedium schreibt. Obwohl sich die Funktionsweise der digitalen Bildsensoren verschiedener Hersteller
im Allgemeinen nicht wesentlich unterscheidet, sind die abgespeicherten RAW-Formate derzeit zueinander nicht kompatibel und haben auch unterschiedliche Datei-Endungen. Die Kamerahersteller liefern in der Regel mit der Kamera eigene Bearbeitungsprogramme. Mit diesen können aber nur die eigenen/proprietären RAW-Daten bearbeitet werden.
Um die Vielzahl an verschiedenen Formaten verarbeiten zu können, ist z.B. Adobe darum bemüht, einen herstellerunabhängigen Standard einzuführen und mit seinen Produkten (Photoshop, Photoshop Elements) die Bearbeitung der wichtigsten RAW-Formate zu ermöglichen. |
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Schärfentiefe
Schärfentiefe bezeichnet den Bereich, der in einem Bild scharf abgebildet wird. Die Schärfentiefe ist dabei eine Hilfskonstruktion in der Fotografie, denn absolute Schärfe entsteht nur an einem präzisen Punkt in einem Bild, dem so genannten Fokussierpunkt. Ab diesem Punkt nimmt die Schärfe progressiv ab, das menschliche Auge ist aber erst ab einer gewissen Stelle in der Lage die Unschärfe zu erkennen. Die Schärfentiefe vermittelt also lediglich den Eindruck, dass ein Bild in einem bestimmten Bereich scharf erscheint. Ein Bild mit geringer Schärfentiefe ist am Fokussierpunkt scharf, der Rest des Bildes "verschwimmt" nach und nach in Unschärfe.
Oder anders ausgedrückt: Die Schärfentiefe ist der Bereich, der einem normalsichtigen Auge vor und hinter der Scharfstellebene (Fokussierung) noch scharf erscheint. |
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Sedcard
Bei einer Sedcard handelt es sich um eine beidseitig bedruckte Kartonkarte in DIN A5, manchmal DIN A4 oder US-Statement/Half, mit aussagekräftigen Fotos und den wichtigsten Daten über das Model. Der Name stammt von ihrem Erfinder, dem Engländer Sebastian Sed, von der Modelagentur Parker&Sed. Die Sedcard dient dem Model neben dem Modelbook als Bewerbungsunterlage. |
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TFCD
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TFP
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Tiefenschärfe
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TIF
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TIFF
TIF/ TIFF ist mit das wichtigste Format zum Austausch von Daten in der Druckvorstufe. TIFF wird bevorzugt bei der Produktion von Bildern eingesetzt, wenn diese später in Zeitschriften, Kalendern oder anderen Druckprodukten verwendet werden sollen. Es ist deutlich weniger komprimiert als JPG und hat somit mehr "Reserven" für nachträgliche Bearbeitungsschritte. |
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Time for CD
Time for CD (TFCD) ist ein gängiger Begriff für den Tausch von Arbeitsleitstung zwischen Modell und Fotograf. Das Modell investiert maßgeblich Zeit, der Fotograf fotografiert und stellt dem Modell eine CD-Rom mit den Abzügen des Shootings zur Verfügung. Beide Seiten verzichten dabei auf ein Honorar.
Zu beachten ist bei dieser Form der Zusammenarbeit, dass die Verwertungsrechte der Bilder aus einem (TFCD)-Shooting entsprechend in einem sogenannten Model-Release Vertrag festgehalten werden. |
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Time for prints
Time for prints (TFP) ist der gängige Begriff für den Tausch von Arbeitsleitstung zwischen Modell und Fotograf. Das Modell investiert maßgeblich Zeit, der Fotograf fotografiert und stellt die Abzüge her. Beide Seiten verzichten dabei auf ein Honorar.
Zu beachten ist bei dieser Form der Zusammenarbeit, dass die Verwertungsrechte der Bilder aus einem TFP-Shooting entsprechend in einem sogenannten Model-Release Vertrag festgehalten werden. |
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Umkehrfilm
Dia Film, der nach der Entwicklung ein Positivbild liefert.
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Verschluß
Kameramechanismus, der die Belichtungsdauer steuert. Die beiden Verschlußtypen sind Zentralverschluß und Schlitzverschluß. |
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Vierklappenvorsatz
Bewegliche Klappen an Studioscheinwerfern zur Regulierung des Lichtstrahls.
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Weißabgleich
In der analogen Fotografie musste man zwischen verschiedenen Filmarten (Kunstlicht-/ Tageslichtfilm) wählen oder Farbkorrekturfilter vor das Objektiv setzten, um Farbstiche künstlicher Lichtquellen auszugleichen. In der Digitalfotografie geschieht dies über den so genannten Weißabgleich. Dabei handelt es sich um einen Rechenvorgang, der kameraintern auf die Bilddaten angewendet wird und nicht wieder rückgängig zu machen ist, sofern man keine RAW-Daten erzeugt. Bei der Wahl eines falschen Weißabgleiches bekommt das Bild einen Farbstich, der je nach Art der Lichtquelle gelborange, grün oder violett
sein kann. |
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